Jusos Beverungen
veranstalten Minigolfturnier
Am Freitag, den 5. August 2011
laden die Jusos Beverungen zu
einem Minigolfturnier am Hakel
in Beverungen ein.
Die Veranstaltung beginnt um
16 Uhr und ist begrenzt auf 25
Teilnehmer im Alter von 8 bis 12
Jahre. Die Teilnahme ist
kostenlos.
Anmeldung unter Telefon Nr.
0170 3488692.
Die ersten drei Gewinner erhalten
einen tollen Preis. Aber auch
Trostpreise werden vergeben.
Wir freuen uns auf euer Kommen!
2010
Beverungen
Wer die Werte Solidarität, Freiheit und Gerechtigkeit durchsetzen will, hat bei
den Jusos ein zu Hause. Wir sind eine der größten und traditionsreichsten
politischen Jugendorganisationen Europas. Bei den Jusos engagieren sich
junge Menschen zwischen 14 und 35, die für Bildungschancen, soziale
Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit eintreten. Die Jusos setzen sich
für die konkreten Interessen junger Menschen ein und verbinden dieses
Engagement gleichzeitig mit der Überzeugung, dass ein anderes Leben,
Arbeiten und Wirtschaften möglich ist.
Zur Ankündigung der Integrationsbeauftragten
der Bundesregierung Maria Böhmer (CDU), das
Jahr 2011 solle das „Jahr der Integration“
werden, erklärt der stellvertretende SPD-
Vorsitzende, der Regierende Bürgermeister von
Berlin, Klaus Wowereit:
Im sechsten Jahr ihrer Amtszeit plant die
Integrationsbeauftragte der Bundesregierung
nun die Einsetzung eines 32-köpfigen Beirats.
So begrüßenswert diese Entwicklung ist, muss
man sich schon fragen dürfen, was Frau Böhmer
denn bislang getan hat.
....
Fakt ist: Diese Bundesregierung tut nichts für
Integration. Im Gegenteil: Sie verhindert sie.
Dies wurde deutlich, als die Regierung im
vergangenen Jahr das erfolgreiche Programm
„soziale Stadt“, das maßgeblich der Förderung
der Integration diente, in einem beispiellosen
Akt radikal gekürzt hat.
Integration ist eine Daueraufgabe und keine
temporäre Veranstaltung.
(die gesamte Pressemitteilung ist auf www.spd.de zu lesen)
Wowereit: Jedes Jahr muss ein Jahr
der Integration werden, Frau Böhmer!
13. Januar 2011
Cem Yildiz ist stellv. Juso Vorsitzender in Beverungen.
Fühlst du dich integriert?
Meiner Meinung nach bin ich eher assimiliert als integriert.
Ich spreche die deutsche Sprache, besuche ein Gymnasium, habe deutsche Freunde und fühle mich wohl in
Deutschland. Integration ist nur das "zurechtfinden" im "Gastland" und Assimalation ist das verschmelzen
mit der Kultur, Sprache, etc.
Kennst du besondere Probleme welche die Integration schwierig gestaltet haben?
Ein großes Problem ist, dass die Sprache oft nur mangelhaft gelernt wird. Häufig können die Eltern, die die
Sprache selbst nicht ausreichend beherrschen, der Folgegeneration die Sprache nicht beibringen. Durch
mangelnde Sprachkenntinsse ist es nicht möglich, sich mit dem Land zu identifizieren.
Schwierig ist auch, dass Migranten den Kontakt zu Einheimischen meiden, unter sich wohnen und sich nur
mit der Muttersprache verständigen. Die Kinder sind deswegen oft schlecht in der Schule und können keinen
höher qualifizierten Arbeitsplatz bekommen. Dadurch schwindet auch der Glaube an das Land.
Was kann man deiner Meinung nach verbessern in unserem Integrationssystem?
Ich finde, man sollte einen großen Wert auf die Förderung der Kinder, aber auch der Eltern geben.
Anfangen könnte man mit Sprach-oder Schul-betreuung. Nur wenn man die Sprache und die Bildung der
Migranten fördert, können sie integriert und später auch assimiliert werden.
Integration
Migrationshintergrund
Bildungspolitik
G9 neu
Atompolitik
Busverbindungen
Jugendparlament
Schulabschluss
Freizeit
Politikverdrossenheit
soziale Projekte
Vom Juso bis zur Landtagsabgeordneten
SPD-Bundestagsabgeordneter Brandner lud SPD-Funktionsträger aus ganz OWL nach Berlin ein
Berlin. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Brandner lud Mitglieder seiner Partei nach Berlin ein. Auf der Gästeliste standen
auch zwei Jusos aus Beverungen - Cem Yildiz und Niklas Gauding.
Klaus Brandner nahm sich Zeit, die Sozialdemokraten persönlich im Deutschen Bundestag willkommen zu heißen und mit ihnen
über aktuelle politische Entwicklungen zu sprechen. Außerdem führte er die Gruppe durch die Räumlichkeiten und bewies seine
umfassenden Kenntnisse über die Geschichte, die Architektur und die Nutzung des Deutschen Reichstages. Weitere
Informationen über die historische Entwicklung des liberalen parlamentarischen Systems in Deutschland erhielt die
Besuchergruppe in der ständigen Ausstellung „Wege – Irrwege – Umwege“ im Deutschen Dom. Weitere Programmpunkte waren
eine Stadtrundfahrt, ein Informationsvortrag im Auswärtigen Amt und der Besuch der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.
Foto: Homepage Klaus Brandner
Beschäftigungspolitik
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